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        <title>Informationsportal Deutschland &amp; Globalisierung</title>
        <description>Die Folgen der neoliberalen Globalisierung für Deutschland und die Welt</description>
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        <lastBuildDate>Sat, 24 Jul 2010 20:09:11 +0100</lastBuildDate>
        <pubDate>Sun, 5 Feb 2012 20:08:30 +0100</pubDate>
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            <title>Privates Geldvermögen in Italien und Irland höher als in Deutschland, im Schnitt der Eurokrisenländer nicht viel niedriger</title>
            <description>Das Geldvermögen pro Kopf liegt in Irland und Italien höher als in Deutschland und auch im Durchschnitt der Eurokrisenländer (Italien, Spanien, Irland, Griechenland und Portugal) mit 52.000 Euro zu 60.000 Euro für Deutschland nicht viel niedriger. </description>
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            <pubDate>Sun, 5 Feb 2012 20:08:30 +0100</pubDate>
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            <title>Wenig Schule für Mädchen in der Ost-Türkei</title>
            <description>Nur 40 % kommen mit 6 Jahren auf die Schule und mit 12 Jahren geht der Schuldbesuch schon erheblich zurück. Der höchste Schulbesuch wird mit 85 % aller Mädchen im Alter von 9 Jahren erreicht und fällt schon mit 15 Jahren unter 40 %.</description>
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            <pubDate>Thu, 2 Feb 2012 22:12:03 +0100</pubDate>
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            <title>Nur ein kleinerer Teil der Deutschen hat Vorteile vom Euro gehabt, aber alle sollen jetzt bluten</title>
            <description>Falsch ist jedenfalls, wenn Deutschland pauschal immer wieder als Gewinner des Euros bezeichnet wird.</description>
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            <pubDate>Wed, 1 Feb 2012 20:32:43 +0100</pubDate>
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            <title>Deutscher Einzelhandelsumsatz: Weiter im Rückgang, Anstieg der Eurozonenarbeitslosen auf 17 Millionen - Zusammenhänge?</title>
            <description>Der Einzelhandelsumsatz lag im Dezember trotz aller voreiliger Jubelmeldungen um fast 1 % (0,9 %) unter dem Vorjahreswert. Er ist bereits seit September 2011 im Rückgang und hat seitdem um 2,4 % verloren.</description>
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            <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 21:38:19 +0100</pubDate>
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            <title>Warum verschlafen die Gewerkschaften die Handelspolitik und gefährden Arbeitsplätze?</title>
            <description>Die größte Bedrohung von Arbeitsplätzen in Deutschland kommt von der Handelspolitik, wenn sie Märkte für gedumpte Billigstimporte aufreißt. Doch davon scheinen die deutschen Gewerkschaften wenig zu verstehen, oder hören nur auf Export, nicht aber auf Import.</description>
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            <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 23:29:24 +0100</pubDate>
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            <title>Neuer Plan: Höhere Inflation in Deutschland zur Rettung der Eurozone</title>
            <description>Alle größeren Notenbanken fahren derzeit über die Druckmaschinen ihre Bilanzen gewaltig hoch. Nie in der Geschichte der Menscheit wurde zusammen so viel Geld gedruckt.</description>
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            <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 21:07:45 +0100</pubDate>
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            <title>Weiter real sinkende Tariflöhne</title>
            <description>Nach der heutigen Mitteilung des Statistischen Bundesamts haben sich die tariflichen Monatsverdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland von Oktober 2010 bis Oktober 2011 durchschnittlich um 2,1 % erhöht. Da aber gleichzeitig die Preise um 2,5 % stiegen, haben sich die realen Tarifverdienste um 0,4 % vermindert.</description>
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            <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 22:28:39 +0100</pubDate>
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            <title>Sprüche über Sprüche: Wie sollen denn nun die Wachstumskräfte an der Europeripherie gestärkt werden?</title>
            <description>Nachdem das Wachstum an der südlichen Europeripherie dramatisch wegbricht und der diesen Ländern besonders von Deutschland verordnete harte Sparkurs kräftig dazu beiträgt, redet die Politik in Deutschland wieder mehr von Wachstum und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Doch alles nur abstrakt.</description>
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            <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 21:22:44 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Foxconn: Eine chinesische Werkbank für 40 % der Welt-Unterhaltungselektronik</title>
            <description>Wer begreifen will, wie China zur unschlagbaren Werkbank der Welt geworden ist, muß Foxconn verstehen. Im größten Foxconn-Werk in China arbeiten 230.000 Menschen, teilweise bei Löhnen von 17 Dollar/Tag.</description>
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            <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 20:31:13 +0100</pubDate>
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            <title>Kapitalismus in der Krise: Ungleichheit und Schulden wachsen gefährlich</title>
            <description>In vielen Volkswirtschaften ist der Anteil des obersten Zehntels am Gesamteinkommen inzwischen auf ein Drittel bis fast die Hälfte angestiegen. Dazu zählen neben den Spitzenreitern USA und Großbritannien auch Deutschland, Italien und Portugal.</description>
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            <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 21:26:32 +0100</pubDate>
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            <title>Eurokrise: Die Rechnung für Deutschland kommt</title>
            <description>Mit jedem Tag wird deutlicher, daß der Euro mit den bisher vorgesehenen Mitteln nicht zu retten ist.</description>
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            <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 22:04:25 +0100</pubDate>
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            <title>Vom unaufhaltsamen Abstieg der Zuwachsrate des Bruttosozialprodukts</title>
            <description>Das reale Wirtschaftswachstum ist längerfristig immer weiter gegen Null und sogar unter Null zurückgegangen, wenn man es in gleitenden 5-Jahres-Durchschritten mißt, um die unruhigen Ausschläge einzelner Jahre auszuschalten.</description>
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            <pubDate>Sun, 22 Jan 2012 20:13:15 +0100</pubDate>
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            <title>Kaum Aufstieg mehr in diesem Land</title>
            <description>Nach einer neuen Umfrage unter mehr als 200.000 Studenten aus Europa (4. Eurostudent-Report vom Januar 2012) ist Deutschland beim Anteil von Studenten aus bildungsfernen Familien mit nur 2 % absolutes Schlußlicht in Westeuropa.</description>
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            <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 21:05:24 +0100</pubDate>
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            <title>Ein weiterer Euro-Abgrund: Die Euro-Staatsverschuldungskrise schürt eine schwere Bankenkrise, aus der nur Teilverstaatlichung helfen wird</title>
            <description>Die Kapitalmärkte schmeißen längst das Risiko der Banken mit dem ihrer Heimatstaaten zusammen und verweigern die Mittel oder verlangen unverkraftbar hohe Zinsen. Auch der Riesenkredit der EZB ist nur eine temporäre Abhilfe. Was die Banken eigentlich brauchen, ist wesentlich mehr haftendes Kapital, damit die Märkte wieder Vertrauen schöpfen und wenigstens den solideren Banken in eine normale Finanzierung an den Kapitalmärkten zurückhelfen.</description>
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            <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 21:21:15 +0100</pubDate>
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            <title>Stundenlohn in der gewerblichen Wirtschaft stagniert schon seit 6 Jahren</title>
            <description>Der Stundenlohn in der gewerblichen Wirtschaft (Bruttogehaltssumme geteilt durch Zahl an Arbeitsstunden) hat sich seit Dezember 2005 bis November 2011 nur um magerste 0,9 % erhöht, wenn man rotierende 12-Monatswerte nimmt, um die jahreszeitlichen Unterschiede auszugleichen, und die Verbraucherpreisinflation berücksichtigt.</description>
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            <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 21:05:02 +0100</pubDate>
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