<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0">
    <channel>
        <title>Informationsportal Deutschland &amp; Globalisierung</title>
        <description>Die Folgen der neoliberalen Globalisierung für Deutschland und die Welt</description>
        <link>http://www.jjahnke.net/</link>
        <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
        <lastBuildDate>Sat, 24 Jul 2010 22:07:54 +0100</lastBuildDate>
        <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:07:13 +0100</pubDate>
        <generator>FeedForAll v2.0 (2.0.3.1) unlicensed version http://www.feedforall.com</generator>
        <item>
            <title>Warum der Ruf nach Wachstum die Eurokrise nicht lösen wird und auch der Rat der Ökonomen wenig hilft</title>
            <description>Man sollte wirklich der Frage nachgehen, warum nun schon seit vielen Jahrzehnten das Wachstum in der Eurozone immer mehr gegen null gegangen ist, zunächst in den 70er bis Mitte der 80er Jahre und dann in einem neuen Schub ab 1991. Es sind zwei unbestreitbare, gleichzeitig stattfindende tektonische Verschiebungen, die die Weltwirtschaft vor allem seit den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts total verändern: der von einer neoliberalen Hyperglobalisierung geförderte Antritt Chinas als unschlagbar preiswerter Massenproduzent einerseits und die Konzentrierung der Einkommen und Vermögen bei den Wohlhabenden und Bestverdienern aller Länder. </description>
            <link>http://www.jjahnke.net/rundbr91.html#2675</link>
            <guid isPermaLink="false">22355706-521F-415D-ABA9-E2173B72652C</guid>
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 22:07:13 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wenn Griechenland gegen seine Kredite aus Deutschland wählt</title>
            <description>Ein Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro bedeutet zusammen im schlimmsten Fall einen Verlust von 89,8 Mrd €. Um eine Größenvorstellung zu geben: 89,8 Mrd € entsprechen dem durchschnittlichen Netto-Jahreslohn von 4,6 Millionen deutschen Arbeitnehmern.</description>
            <link>http://www.jjahnke.net/rundbr91.html#2674</link>
            <guid isPermaLink="false">51E5212D-1E4C-42AE-8F89-5F74B483C55A</guid>
            <pubDate>Tue, 15 May 2012 20:39:29 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>1. Quartal 2012: Bei schwachem Euro immer mehr Export</title>
            <description>Deutsche Wirtschaft ist mit mehr Export auf einen weiterhin gedämpften Wachstumskurs zurückgekehrt.</description>
            <link>http://www.jjahnke.net/rundbr91.html#2673</link>
            <guid isPermaLink="false">C1E028DF-C038-4743-85D1-13E4A2F1C3B7</guid>
            <pubDate>Tue, 15 May 2012 11:17:27 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Stundenlöhne der gewerblichen Wirtschaft im März 2012/11: +0,75 % (nach Inflation), doch Produktivität + 2,33 %</title>
            <description>Auch nach den März-Zahlen des Statistischen Bundesamts sind die Löhne in der gewerblichen Wirtschaft im rollenden 12-Monatsdurchschnitt nur um 0,75 % gestiegen, wenn man die Kaufpreisentwicklung abzieht. Dabei zahlt die gewerbliche Wirtschaft besser als andere Wirtschaftsbereiche, so daß der Gesamtdurchschnitt sich noch weniger günstig entwickelt haben dürfte. Dagegen hat die Produktivität in der gewerblichen Wirtschaft ebenfalls im rollenden 12-Monatsdurchschnitt um 2,33 % zugenommen.</description>
            <link>http://www.jjahnke.net/rundbr91.html#2672</link>
            <guid isPermaLink="false">9A2CE2CF-1305-4C6E-BF09-8E483C265FBA</guid>
            <pubDate>Mon, 14 May 2012 22:31:39 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Euro - Geschichte eines drohenden Untergangs: Nächster Stop Spanien</title>
            <description>Dies ist eine lange Geschichte von Täuschungen und Enttäuschungen, Dummheiten und Leichtsinn, aber auch einseitigen Interessen, die sich brutal durchsetzten. Und die Geschichte ist längst nicht zu Ende. Nächster Stop Spanien.</description>
            <link>http://www.jjahnke.net/rundbr91.html#2671</link>
            <guid isPermaLink="false">9CBC388F-D021-4090-B3BB-3523FCEEBE57</guid>
            <pubDate>Sun, 13 May 2012 20:40:04 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die SPD und Griechenland: Gefangen im Nirgendwo</title>
            <description>Was hat die SPD alles tun wollen, um Griechenland zu retten. Sogar zu einer Vergemeinschaftung aller Schulden zu Lasten des deutschen Steuerzahlers per Eurobonds war sie bereit. Man hätte Griechenland die Euro-Druckmaschine zur Selbstbedienung zugeschoben.</description>
            <link>http://www.jjahnke.net/rundbr91.html#2670</link>
            <guid isPermaLink="false">AEE0BB0A-5AF9-4FE7-A219-BDB0A91E63F6</guid>
            <pubDate>Sat, 12 May 2012 10:26:52 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Von Einem, der auszog, ein ehrliches Buch über Deutschland zu schreiben</title>
            <description>Um ein ehrliches Sachbuch ohne reißerischen Titel und ohne ähnlich reißerischen Inhalt zu schreiben, zudem noch über Deutschland, muß man Überzeugungstäter und Masochist zugleich sein. Ich bin in der Vergangenheit in dieser Hinsicht beides gewesen und werde es mit meinem neuen Buch &quot;Wohin mit Deutschland? Kaleidoskop deutscher Befindlichkeiten&quot; wohl wieder sein.</description>
            <link>http://www.jjahnke.net/rundbr91.html#2669</link>
            <guid isPermaLink="false">D84EFDD2-E3D5-4FF6-8456-CB34A5C14661</guid>
            <pubDate>Fri, 11 May 2012 20:30:34 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>1 Liter Super für 1,09 Euro tanken?</title>
            <description>Wer heute in Deutschland Super tankt, zahlt etwa 1,63 Euro pro Liter und flucht. Wenn wir zum heutigen Umrechnungskurs in der Schweiz tanken, wird es etwas billiger, nämlich 1,51 Euro/Liter. Doch würden wir zum Umrechnungskurs etwa vom 1. Juli 2008 tanken, so wären es sagenhafte 1,09 Euro/Liter. Die Differenz von fast 50 % Preisaufschlag haben wir durch den weichen Euro verloren einschließlich des entsprechenden Steueraufschlags.</description>
            <link>http://www.jjahnke.net/rundbr91.html#2668</link>
            <guid isPermaLink="false">3B1445CB-9424-4C7D-8667-B6D0CD18E09D</guid>
            <pubDate>Thu, 10 May 2012 21:41:25 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Der deutsche Industrieumsatz läuft seit 8 Monaten nur noch auf einem von drei Zylindern</title>
            <description>Die deutsche Industrie hat seit Juli vergangenen Jahres im Inland und im Export in die Eurozone erheblich verloren: minus 3,4 % (Inland) bzw. minus 6,7 % (Eurozone). Sie hängt damit immer mehr und immer einseitiger vom Export in die Nicht-Eurozone ab.</description>
            <link>http://www.jjahnke.net/rundbr91.html#2667</link>
            <guid isPermaLink="false">126D28D8-758E-46B2-9C2E-09B60D965326</guid>
            <pubDate>Wed, 9 May 2012 22:07:44 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die allseits korrumpierende Symbiose oder Kumpanei von Privatbanken und EZB</title>
            <description>In USA mußten seit 2009 nicht weniger als 463 Banken aufgeben. Dagegen hat die Krise in der Eurozone trotz der schwachen Bilanzlage nur sehr wenige Schließungen und Übernahmen von in Schieflage geratenen Banken bewirkt. Die Subventionen der EZB und Garantien der Regierungen verhindern jedenfalls jede vernünftige Konsolidierung im Bankenbereich.</description>
            <link>http://www.jjahnke.net/rundbr91.html#2666</link>
            <guid isPermaLink="false">FF99A039-6FA3-48E9-990C-54FCF2FA7CD7</guid>
            <pubDate>Tue, 8 May 2012 22:10:44 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ist Griechenland noch im Euro zu halten?</title>
            <description>Die griechischen Arbeitnehmer müßten zusätzlich zu den schon eingetretenen Lohnverlusten auf weitere mehr als 11 % ihrer Löhne verzichten, um den seit dem Jahr 2000 zum Durchschnitt der Eurozone aufgebauten Verlust an Wettbewerbsfähigkeit zu kompensieren und um mehr als 30 % zur Entwicklung der deutschen Lohnstückkosten. Hinzu kommt, daß die traditionelle griechische Exportpalette weitgehend durch Billigstkonkurrenz aus China u. Co. verdrängt wurde. Die griechischen Löhne müßten also noch weit stärker fallen. Dazu ist die Bevölkerung jedoch nicht bereit.</description>
            <link>http://www.jjahnke.net/rundbr91.html#2665</link>
            <guid isPermaLink="false">9F734D8D-0BD0-41A6-8E98-5F666CBACC58</guid>
            <pubDate>Mon, 7 May 2012 11:28:21 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Der Präsident, der Deutschland enttäuschen wird</title>
            <description>Spiegel-online titelt &quot;Der Präsident, der Frankreich enttäuschen muß&quot;. Es ist eine selten arrogante und dazu doofe Betrachtung. Tatsächlich wird Hollande zum Problem für Merkel und Deutschland werden. Die Gründe liegen auf der Hand.</description>
            <link>http://www.jjahnke.net/rundbr91.html#2664</link>
            <guid isPermaLink="false">CF43AD33-734B-4C31-8391-0D04BA7F8996</guid>
            <pubDate>Sun, 6 May 2012 23:24:42 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Das Trauerspiel am europäischen Arbeitsmarkt</title>
            <description>Die Eurozone verzeichnet für März dieses Jahres mt 10.9 % die höchste Arbeitslosenrate seit Entstehen des Euros.</description>
            <link>http://www.jjahnke.net/rundbr91.html#2662</link>
            <guid isPermaLink="false">BD8C7B52-2C28-4FC2-B7AF-EFBC76FEFE13</guid>
            <pubDate>Thu, 3 May 2012 20:40:10 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Arbeitgeber reißen sich seit Jahren Produktivitätsfortschritt allein unter die Nägel</title>
            <description>Seit 1991 ist das Arbeitnehmerentgelt je Arbeitnehmer über 20 Jahre bis 2011 nominal um 47,5 % gestiegen. Doch nach Abzug der Verbraucherpreisinflation von 45,8 % blieb so gut wie nichts übrig. Dagegen stieg jedoch die Produktivität je Erwerbstätigen um 22,7 %. Nichts davon landete in den Taschen der Arbeitnehmer, alles bei den Arbeitgebern</description>
            <link>http://www.jjahnke.net/rundbr91.html#2661</link>
            <guid isPermaLink="false">3872E177-DA98-40AC-9FF2-0FCFF727920D</guid>
            <pubDate>Wed, 2 May 2012 10:45:37 +0100</pubDate>
        </item>
    </channel>
</rss>

