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Rundbriefe Serie 01


global news 08-07-05: Saudi-Arabien warnt vor Öllücke
Lt. FT vom 7. Juli 2005 warnt Saudi-Arabien, daß die OPEC-Länder die erwartete westliche Nachfrage nach Öl in 15 bis 20 Jahren nicht mehr decken können. Nach Projektionen der International Energy Agency müßte die OPEC-Produktion bis 2020 von derzeit 30 Mio auf 50 Mio barrel/Tag hochgefahren werden. Saudi-Arabien als das praktisch einzige wesentliche Reserveland befürchtet in dieser Hinsicht ein Defizit von etwa 4,5 Mio barrel/Tag in seiner eigenen Produktion. Siehe beigefügte Schaubilder über Ölnachfrage und –preis.






global news 07-07-05:
Wachsender Negativsaldo in der Handelsbilanz mit China (StaBuA-Ergebnisse für 1. Quartal 2005)

Deutsche Exporte nach China rückläufig (-9 %) bei stark steigenden Importen aus China (+29 %).




global news 06-07-05:
Vergleich der Wirtschaftsleistung 2004 in der Alt-EU

Vergleich der Wirtschaftsleistung 2004 in der Alt-EU (EU-15) in BIP nach Kaufkrafteinheiten pro Kopf: D knapp vor Italien; dann kommen noch am unteren Rand Spanien, Griechenland und Portugal.




global news 05-07-05:
Deutsche Wirtschaftsleistung fällt weiter unter den Durchschnitt der Alt-EU

Die beigefügte Darstellung zeigt plastisch, wie die deutsche Pro-Kopf Wirtschaftsleistung der alten Bundesländer, auch als Folge der Wiedervereinigungslasten (und Mängeln bei deren Finanzierung), Jahr für Jahr abgesackt ist (von einem Vorsprung von 29 % in 1991 gegenüber dem Rest der Alt-EU auf nur noch 5 %), und Gesamtdeutschland seit 2002 immer weiter unter deren Wert fällt. Mehr zu den NBL in der Globalisierung siehe hier.




global news 04-07-05:
Rückgang der arktischen Eisfläche (zum G8-Gipfel)

Artic Climate Impact Assessment: "Dank" Treibhauseffekt seit den 60er Jahren Rückgang der arktischen See-Eis-Fläche um 20 %. Ungewöhnliche Temperatur-Entwicklung in Grönland. Auch der Vernagt Gletscher in den Alpen zeigt mit dem Gletscher-Rückgang ein ähnliches Bild.








global news 02-07-05:
Viel geringere Lohn- und Gehaltsentwicklung in Deutschland als Frankreich

Das StaBuA veröffentlicht jetzt einen fortlaufenden Vergleich der Lohn- und Gehaltsentwicklung zwischen Deutschland und Frankreich. Er zeigt, wie die deutschen Stundenlöhne und -gehälter hinter den französischen zurückbleiben, zwischen 2000 und 2004 schon um insgesamt 7 %. Im 1. Quartal 2005 mit 1,7 % gegenüber 2,7 % erneut der halbe Anstieg, und dies bei gleicher Erhöhung der Verbraucherpreise. Ohne die Möglichkeit der Anpassung der Währungsrelation muß das auf Dauer der Bedeutung des Warenverkehrs zwischen beiden Ländern zu Problemen führen.




global news 01-07-05:
OECD-Beschäftigungsausblick Juni 2005 zeigt Probleme bei Deutschland

Der deutsche Arbeitsmarkt zeigt im internationalen Vergleich der OECD zwei besondere Probleme: die höchste Langzeitarbeitslosigkeit und einen in der Altersgruppe 55 - 64 Jahre geringeren Beschäftigungsanteil als Durchschnitt OECD und EU-15, aber vor allem wichtige Vergleichsländer.






global news 30-06-05:
Im Vorjahresvergleich weitere Abnahme versicherungspflichtig Beschäftigter

Nach heute veröffentlichten Zahlen der Bundesanstalt für Arbeit ist die Zahl versicherungspflichtig Beschäftigter in Deutschland (trotz leichten meist saisonalen Anstiegs April gegenueber März 2005) im Vorjahresvergleich einem relativ festen längerfristigen Trend folgend um 330.000 weiter gefallen (siehe Schaubild). Gegenüber Januar 2003 beträgt der Rückgang schon 864.000. Die deutsche Presse hat dazu leider heute keine Nachricht, sondern meldet nur die fallenden Arbeitslosenzahlen.




global news 25-06-05:
Vergleich der Einkommenssteuer-Spitzensätze in der EU

Im Ergebnis der Einkommenssteuerreform wird Deutschland mit nur noch 42 % einen der niedrigsten Spitzensteuersätze innerhalb der EU-15 haben und damit zugleich erheblich unter dem Durchschnitt von 46,2 % liegen. Auch nach der von der SPD vorgeschlagenen Sondersteuer fuer Grossverdiener läge deren Einkommenssteuer-Spitzensatz von dann 45 % noch immer unter dem Durchschnitt in der EU-15.




global news 25-06-05:
Chinas stark steigender Anteil an Entwicklungsländerexporten

Chinas ungebrochener Exportboom - Anstieg im 1. Quartal 2005: 35 % - wird von hohen Auslandsinvestitionen unterstüzt (neue Investmentverpflichtungen in 2004 in der doppelten Höhe der gesamten Entwicklungshilfe der entwickelten Industrieländer an alle Länder der Welt, siehe Schaubild) sowie von den mit der Aufnahme des Landes in die WTO China eingeräumten Importliberalisierungen. Allerdings geht diese günstige Behandlung Chinas zunehmend auch zu Lasten der Exportmöglichkeiten weit ärmerer Entwicklungsländer, wie z.B. Bangladesh, Kenya oder Honduras, etc., besonders bei Textilien und Lederwaren und vielen anderen Produkten. Der chinesische Anteil an den gesamten Entwicklungsländerexporten lag 2004 nach starkem Anstieg bereits bei über 21 % und dürfte in diesem Jahr etwa ein Viertel erreichen (siehe Schaubild).






global news 25-06-05: BP Statistical Review of World Energy, June 2005

Starker Anstieg des Rohölpreises in 2004 und seitdem. Nach Ansicht von BP hauptsächlich wegen starker Nachfrage aus Asien, insbesondere aus China, das seinen ganzen Verbrauchszuwachs durch Importe abdeckt. Die Reservekapazität fiel von 3 Mio barrel/Tag in 2003 auf nur noch 1 Mio barrel/Tag in 2004. Die Entwicklung der Energiepreise hat bereits Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Siehe beigefügte Schaubilder.






global news 25-06-05: Unterschiedliche Verbraucherpreisentwicklung in Eurozone

Die Verbraucherpreise in der Eurozone haben sich seit 1996 und besonders in den vergangenen 4 Jahren bis 2004 erheblich auseinander entwickelt, mit Unterschieden zum Schlusslicht Deutschland von bis zu 22 % ueber den gesamten Zeitraum. Das erschwert nicht nur die Zinsfestsetzung durch die EZB enorm, sondern hat vor allem Deutschland einen starken Wettbewerbsvorteil gegenueber den Partnern in der Eurozone geschaffen. Niederlande, Spanien und Italien sind von den groesseren Eurozonenlaender die Hauptverlierer in den Wettbewerbsbedingungen.




global news 24-06-05: Geringere Entwicklung der Lohnstückkosten in Deutschland

In Ergänzung des gestrigen Rundschreibens und beschränkt auf die Eurozone noch die nominale Veränderung in Prozentpunkten zwischen 2000 und 2004 nach der Ecofin AMECO Datenbank. Die Darstellung zeigt erneut die Dank geringeren Lohnsteigerungen und niedrigerer Inflationsrate erheblich gestiegene deutsche Wettbewerbsfähigkeit. Deutschland hat in Prozentpunkten bei Weitem am Wenigsten zugelegt.




global news 23-06-05: Geringere Entwicklung der realen Lohnstückkosten in Deutschland

In realer Betrachtung (in Landeswährung unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Inflationsraten) sind die Lohnstückkosten in Deutschland bis 2004 mehr gefallen als in den meisten Konkurrenzlaendern der Alt-EU und besonders der Eurozone, siehe beigefügte Darstellung. Nur Japan, Polen, USA und Spanien hatten einen stärkeren Abstieg. Eine Darstellung in nominaler Betrachtung (und ohne Berücksichtigung der Währungsveränderungen) wäre dagegen irreführend, da die Inflationsraten in den meisten Ländern außerhalb der Eurozone, besonders in Osteuropa, wesentlich höher als in Deutschland waren. Auch eine Darstellung unter Berücksichtigung der Währungsveränderungen ist wegen der inzwischen teilweise umgekehrten Aufwertung des Euro bis 2004 wenig aussagefähig.




global news 22-06-05: Verängstigte Konsumenten transferieren erstmals Kaufkraft an Banken/Versicherungen zurück

Nach dem Monatsbericht der Bundesbank vom Juni 2005 hat sich das Sparverhalten privater Haushalte erheblich zugespitzt und übertrafen im vergangen Jahr die Tilgungen erstmals die Nachfrage nach externen Mitteln, so daß per saldo 1 Mrd $ an Banken und Versicherungen zurückgeflossen sind (im Jahr zuvor hatte die externe Mittelaufnahme noch rund 15 Mrd betragen, 1999 sogar gut 80 Mrd). Nach Auffassung der Bundesbank "dürfte hierfür neben einer stärkeren Gewichtung des Vorsichtsmotivs vor dem Hintergrund der anhaltend schwierigen Arbeitsmarktlage vor allem das Bemühen um mehr private Altersvorsorge ausschlaggebend sein; außerdem könnte auch die stärkere Spreizung der Einkommen eine Rolle spielen" - d.h. diejenigen mit hohen Einkünften werden wohlhabender und sparen mehr (Sparquote in dem Segment mit sehr hohen Einkünften mit gut 20% weit über dem Durchschnitt). Nominal war das deutsche Sparvolumen 2004 das höchste seit der Wiedervereinigung. Die Sparquote liegt wesentlich höher als in mehreren vergleichbaren Ländern, waehrend der private Verbrauch der niedrigste ist; siehe beigefügte Schaubilder (OECD, Economic Outlook, Juni 2005). An dieser Entwicklung zeigt sich also die totale Verunsicherung der deutschen Verbraucher sowie die immer ungleichere Einkommensverteilung (mehr zu "4 verlorene Jahre" unter http://www.jjahnke.net/verlorene.html).








global news 21-06-05: Globale Hauspreisblase - die größte in der Geschichte

Der britische „Economist" verfolgt seit 2002 regelmäßig die internationale Entwicklung der Hauspreise und hat jetzt eine warnende Analyse über ein mögliches Platzen der Blase veröffentlicht (The global housing boom - the worldwide rise in house prices is the biggest bubble in history - prepare for the economic pain when it pops; 16. Juni 2005). In der Tat ist die Hauspreisblase derzeit eine der größten globalen Unsicherheiten. Ein Crash z.B. in USA würde den dortigen Konsumerboom beenden und hätte sofortige Auswirkungen auch auf Deutschland, obwohl hier - zusammen mit Japan - die einzige langfristige Negativentwicklung bei den Hauspreisen verzeichnet wird: Siehe dazu die beigefügten Schaubilder. Ein ausführlicher Bericht befindet sich auf der Webseite unter http://www.jjahnke.net/hauspreise.html.






global news 19-06-05: Krankenhauswartezeiten und Vermögensverteilung in Großbritannien

In ihren Kommentaren nach Scheitern des EU-Gipfels (und vor dem Start der britischen EU-Präsidentschaft) haben PM Blair und AM Straw gestern nicht nur den britischen Rabatt verteidigt, sondern auch ihr neoliberales Verständnis von Europas Zukunft dokumentiert: "It is essentially a division between whether you want a European Union that is able to cope with the future or a European Union that is trapped in the past This is the moment when Europe has to take measures of fundamental change and reform It needs to be a social dimension that corresponds to the economic problems that we have today It's an issue of modernisation How does it respond to globalisation in the modern economy?". Erstaunlicherweise berief sich PM Blair für seine Meinung wiederholt auf die Nein-Stimmen im französischen Referendum, obwohl die zu einem sehr großen Anteil aus Abneigung gegen den neoliberalen britischen Einfluss auf die EU gespeist waren.

Hierzu 2 Schaubilder zu wichtigen Elementen der sozialen Dimension Großbritanniens, das von vielen in Deutschland zu Unrecht als Vorbild betrachtet wird: Krankenhauswartezeiten im National Health System (fast die Hälfte aller Patienten warten mehr als 2 Monate und ueber 10 % mehr als 5 Monate auf ein Bett; siehe auch den gestrigen BBC-Bericht http://news.bbc.co.uk/1/hi/uk/4106230.stm über die 18 Monate Wartefrist für ein Gehirnscan bei einem der bekanntesten britischen Krankenhäuser; pro Einwohner hat Deutschland doppelt so viele Krankenhausbetten und fast doppelt so viele Ärzte) und Vermögensverteilung zu Gunsten der 10 % Reichsten der britischen Bevölkerung.






global news 18-06-05: Deutscher Handel mit China 1. Quartal 2005

Der Handel mit China entwickelt sich im Saldo für Deutschland zunehmend negativ, siehe beigefügtes Schaubild (dies entspricht der Entwicklung zwischen EU und China insgesamt). Mehr unter: http://www.jjahnke.net/china.html.




global news 17-06-05: Projektion der CO2-Emissionen bis 2025 nach Ländern

Als Hintergrund zum Umweltkapitel des bevorstehenden G8-Gipfels: Die beigefügten 2 Projektionen der CO2-Emissionen bis 2025 zeigen, dass die USA ihre Spitzenposition gegenüber dem Basisjahr 2000 noch weiter ausbauen wollen. Die Gesamtmenge der amerikanischen CO2-Emission soll nach dem Annual Energy Outlook 2005 zwischen 2003 und 2005 um fast 40% steigen. Die USA werden dann das Weltklima pro Kopf 5 mal stärker als der Weltdurchschnitt und mehr als doppelt so stark als der Durchschnitt Westeuropas belasten. Mit einem noch kräftigeren Sprung wird sich China - bei allerdings noch niedrigem pro Kopf Wert - auf den 2. Platz in der Gesamtmenge an CO2-Emission setzen.




global news 16-06-05: Öffentliche Verschuldung im internationalen Vergleich

Beigefügte 2 Schaubilder zeigen die öffentliche Verschuldung im internationalen Vergleich ausgewählter Länder. Spitzenreiter im Verhältnis zum BIP sind Griechenland, Italien und Belgien (im Verhältnis zur Bevölkerung: Belgien, Italien und USA, wobei diese Darstellung weniger aussagefaehig ist und von Wechselkursentwicklungen abhaengt). Die USA haben in % vom BIP nach steilem Anstieg das deutsche und franzsische Niveau 2004 fast erreicht und dürften es nach den Daten für Mai 2005 schon überschritten haben.








global news 15-06-05: US-Verschuldung Mai/März 2005

Die Gesamtverschuldung der USA (privat und öffentlich) steigt in 2005 weiter stark an. Wenn sich der Trend so fortsetzt, erreicht sie auf Jahresbasis umgerechnet Ende 2005 etwa 26.000 Milliarden US$ (http://www.federalreserve.gov/releases/z1/Current/z1r-2.pdf); das ergibt etwa 186.000 US$ für jeden Beschäftigten in den USA.




global news 14-06-05: Deutsche Handelsbilanzüberschüsse in der Eurozone

Der Trend wachsender deutscher Handelsbilanzüberschüsse gegenüber den Partnern der Eurozone, der nicht zuletzt auf der besonderen deutschen Lohnzurückhaltung aufbaut, hat sich im 1. Quartal 2005 mit einer Steigerung um 16 % gegenüber Vorjahresperiode noch erheblich verstäaerkt, siehe beigefügtes Schaubild. Der Überschuss mit der Eurozone machte im 1. Quartal 2005 bereits 55 % des gesamten deutschen Exportüberschusses aus. Auf Jahresbasis hochgerechnet wird sich der Überschuss mit der Eurozone in diesem Jahr gegenüber dem Jahr 2000 auf fast 100 Mrd Euro mehr als verdoppeln. Praktisch exportiert Deutschland mit grösserer Wettbewerbsfähigkeit (auch ein Ergebnis der Lohnzurückhaltung) Arbeitslosigkeit in die Eurozone.

Diese Entwicklung vergrössert die Ungleichgewichte in der Eurozone weiter und kann zu heftigen Reaktionen der Partner führen (die Diskussion in Italien um den Euro ist ein Warnzeichen).




global news 11-06-05: Financial Times Report Global 500 Unternehmen

Die beigefügten 2 Schaubilder auf der Basis des FT-Berichts "Global 500" vom 11. Juni 2005 zeigen Deutschlands Unternehmen nach Marktkapitalisierung erneut abgeschlagen kurz vor denen der Schweiz und generell die amerikanische Dominanz in wichtigen Sparten. Unter den Top 500 Unternehmen gibt es nur 19 deutsche, aber 219 amerikanische.






global news 24-05-05: Deutscher Kapitalexport im 1. Quartal 2005

Deutscher Netto-Kapitalexportsaldo im ersten Quartal 2005 nimmt Kapitalfluchtdimensionen an (fast der dreifache Wert im Vergleich zu dem durchschnittlichen Quartalswert der vorangegangenen drei Jahre), siehe Anlage.




global news 17-05-05: Weiterer Rückgang der Beschäftigung in der gewerblicher Wirtschaft

Nach Jan-März Daten des StaBuA vom 17. Mai weiterer Rückgang der Beschäftigung und der Einkommen in der gewerblichen Wirtschaft, siehe Anlage.




global news 14-05-05: Belastung der Renten- und Sozialversicherung durch deutsche Einheit

Die beigefügte Grafik zeigt nach Zahlen des DIW die Belastung der deutschen Renten- und Sozialversicherung durch die deutsche Einheit, einer von vielen Hintergründen fuer die deutschen Schwierigkeiten mit der Globalisierung. Das ost-deutsche Defizit ist bis 2003 bereits auf jährlich 26 Mrd € angewachsen und kann durch west-deutsche Überschuesse nicht mehr ausgeglichen werden.




global news 11-05-05: Private-Equity- & Hedge-Fund

Im Zeichen der "Heuschreckendiskussion" neues Schwerpunktthema "Private-Equity- und Hedge-Funds" mit Hintergrundinformation zu Volumina, Renditevergleich usw.: http://www.jjahnke.net/hedge.html




global news 06-05-05: Personal in der EU-Kommission

Beigefügtes Schaubild zeigt den niedrigen Stand deutschen Personals nach einer neuen Statistik der Kommission vom April 2005. Siehe dazu auch neues Schwerpunktthema auf Web-Seite.




global news 16-04-05: Körperschaftssteueraufkommen

Körperschaftssteueraufkommen als Teil des Gesamtsteueraufkommens wegen schmalerer Erfassungsbasis in Deutschland nach letzten OECD Vergleichszahlen von 2002 im internationalen Vergleich relativ gering:




global news 13-04-05: China

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