Die größte Herausforderung, vor der Deutschland immer noch steht, ist die Immigration, soweit sie schon millionenfach stattgefunden hat und noch weiter stattfinden kann. Diesem Thema habe ich eine 84 Seiten lange Broschüre gewidmet, die zum Selbstkostenpreis von 3,55 Euro auf den Markt kommen soll. Inhaltsverzeichnis und Einleitung hier. Die 43 Abbildungen werden geordnet und in pdf-Fassung vom Infoportal kostenlos heruntergeladen werden können. Ihr Interesse können Sie hier unverbindlich anmelden.


"In times of universal deceit, speaking the truth is a revolutionary act." George Orwell


Neueste Rundbriefe: (zum Verzeichnis aller Rundbriefe hier)


Rundbrief 22.05: 9">Wie "schlecht" oder "böse" sind die deutschen Exporteure?

Trump hat die Deutschen wegen ihrer hohen Handelsbilanzüberschüsse "bad" genannt, was mit "schlecht" oder "böse" übersetzt wurde. Das sind starke Worte, aber auch viele andere Länder, vor allem Frankreich, und Organisationen wie der IWF oder die EU klagen über die einseitigen Bilanzüberschüsse Deutschlands. Selbst Schäuble hat anerkannt, daß es da ein Problem gebe. Weiter hier.

Rundbrief 22.05: Nun ein harter Brexit und die Folgen (billiger Populismus zahlt sich nicht aus

Großbritannien ist auf einen Brexit denkbar schlecht vorbereitet. Und so werden die gravierenden wirtschaftlichen Folgen vor allem die ärmeren Bevölkerungskreise treffen, die sich mehr als andere vor den Brexit-Karren haben spannen lassen. Weiter hier.

Rundbrief 17.05: Nach NRW: Warum die SPD untergeht

Eine Partei, die sich nicht auf die wahren Sorgen der Menschen einstellt, macht sich überflüssig. Die andauernden Landtagswahlverluste der SPD und ihres Spitzenkandidaten für den Bundeswahlkampf machen eines deutlich: Die Probleme der Menschen und das Programm der SPD passen über einzelne Bundesländer hinweg immer weniger zusammen. Die Menschen leiden in der einen oder anderen Form unter den Auswüchsen der Globalisierung, selbst wenn die meisten von ihnen diesen Zusammenhang gar nicht erkennen und die herrschenden Parteien, auch die SPD, alles tun, um sie daran vorbeizuführen. Weiter hier.

Rundbrief 15.05: Die EU auf dem Neolib-Trip: Handel zählt, Mensch und Bürger immer weniger

Es ist schon gespenstisch. Trotz öffentlicher Massenproteste zieht die EU-Globalisierungs-Karawane schön neoliberal immer weiter. Ständig reisen Vertreter der EU-Kommission um die Welt und bereiten die große Handelsfreiheit vor, besonders mit Ländern die extrem billig produzieren und damit die Löhne in der EUU unter gewaltigen Druck setzen können. Weiter hier.

Rundbrief 11.05: Wenn die Ellenbögen die Solidarität verdrängen

Überall in der westlichen Welt leiden die sozialistischen oder sozial-demokratischen Parteien und können umgekehrt die Neoliberalen durchregieren, von den USA über Großbritannien und Frankreich bis Deutschland oder gar Schleswig-Holstein und demnächst wahrscheinlich NRW. Nicht, daß diese so leidenden Parteien nicht selbst schwere Fehler gemacht hätten. Sie haben z.B. die sozialen Programme beschnitten, um andererseits Steuern für Wohlhabende senken zu können, in der Weltkreditkrise die Banken zu Lasten der Steuerzahler gerettet und sich unsäglich und in absoluter Blindheit gegenüber deren unsozialen Auswirkungen für die Globalisierung begeistert. Weiter hier.

Rundbrief 07.05: Was verbindet die Wahlergebnisse in Frankreich und Schleswig-Holstein?

In Frankreich hat Macron und mit ihm das bürgerliche Lager gewonnen. Die Sozialisten sind dagegen im Wahlkampf total untergegangen. Auf der anderen Seite hat der neu ausgerichtete Front National (FN) mit 35 % der Wählerstimmen stark zugelegt. Weiter hier.

Rundbrief 052.05: Über eine Gesellschaft, in der sich zu viele Menschen nicht mehr gegen den Dauerstreß wehren können

Hasler, Professor für Psychiatrie und Psychotherapie an der Universität Bern, hat ein Buch über Stress, Depressionen und Burnout geschrieben und darin dargestellt, warum wir heute weniger widerstandsfähig (resilient) sind, als es frühere Generationen waren, warum es geradezu eine "Resilienzkrise" in der Gesellschaft gibt. Weiter hier.

Rundbrief 02.05: Die deutschen Medien begreifen die Probleme Frankreichs nicht, weil sie auch die bei uns nicht begreifen wollen

Die neoliberalen Medien in Deutschland, wie SPIEGEL oder ZEIT, begreifen den nationalen Protest nicht. Für sie war die Welt einst in Kapitalismus und Kommunismus/Sozialismus streng gespalten und dann nach dem Fall der Berliner Mauer überall in rechts und links und nun plötzlich seit den sich global ausbreitenden Protestbewegungen in weltoffen und protektionistisch. So schreibt Henrik Müller, Professor für wirtschaftspolitischen Journalismus an der Technischen Universität Dortmund, Autor zahlreicher Bücher zu wirtschafts- und währungspolitischen Themen und Kolumnist für SPIEGEL ONLINE, unter der Überschrift "Globalisierung versus Protektionismus" im SPIEGEL vom 1. Mai Weiter hier.

Rundbrief 26.04: Protestparteien: Deutschland ist nicht Frankreich

In Frankreich hat der Front National als große Protestbewegung beide bisherigen Systemparteien der Konservativen und der Sozialisten verdrängt und mit fast 8 Millionen Stimmen einen erheblichen Zuwachs verzeichnet. Wahrscheinlich wäre seine Kandidatin Le Pen auf dem ersten Platz gelandet, hätten nicht viele Wähler, um das zu verhindern, schon im ersten Wahlgang auf Macron gesetzt, also taktisch gewählt. Macron hat nun beste Chancen, Präsident zu werden. Weiter hier.

Rundbrief 24.04: Von der Integration der Flüchtlinge/Immigranten in den deutschen Arbeitsmarkt - Immer wieder Medienlügen

Zunächst die frohe, wenn auch verlogene Botschaft aus dem SPIEGEL, der wie immer bei den Problemen mit Flüchtlingen und Immigranten die Wahrheit unterdrückt: "Jeder zweite Flüchtling hat nach fünf Jahren einen Job" heißt es in der Überschrift. Tatsächlich hat sich das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung bei seiner im SPIEGEL verarbeiteten Untersuchung auf eine Beobachtung früherer Flüchtlinge bezogen, die nach 5 Jahren zu 50 % in Beschäftigung waren. Weiter hier.

Rundbrief 21.04: Die deutsche Angst- und Sorgengesellschaft

Die EZB hat bei ihrer Zinspolitik selbst in Deutschland ihre Unterstützer. Dazu gehört der Wirtschaftsjournalist Thomas Fricke, der im SPIEGEL unter dem Titel "Wer zu spät kommt, kriegt länger Nullzins" wieder einmal zur Verteidigung Draghis antritt. Die deutschen Kritiker der EZB seien schuld, wenn die EZB länger gebraucht hätte um die Geldschleusen zu öffnen und daher nun länger brauche, um sie wieder zu schließen. Weiter hier.

Rundbrief 19.04: Zur Zinspolitik der EZB - Eine Kritik am SPIEGEL-Journalismus

Die EZB hat bei ihrer Zinspolitik selbst in Deutschland ihre Unterstützer. Dazu gehört der Wirtschaftsjournalist Thomas Fricke, der im SPIEGEL unter dem Titel "Wer zu spät kommt, kriegt länger Nullzins" wieder einmal zur Verteidigung Draghis antritt. Die deutschen Kritiker der EZB seien schuld, wenn die EZB länger gebraucht hätte um die Geldschleusen zu öffnen und daher nun länger brauche, um sie wieder zu schließen. Weiter hier.

Rundbrief 17.04: Erdogans Türken in Deutschland: Zu viele Privilegien

Diese Privilegien (Staatsbürgerschaft durch Geburt in Deutschland, Doppelpass, Wahlbüros), die vor allem für Türken eingeführt wurden, haben die Integration nicht befördert, sondern eher behindert. Es wird Zeit, diese Veränderungen im Ausländerrecht zurückzunehmen. Weiter hier.

Rundbrief 13.04: Das historische Versagen der europäischen Linksparteien

Eigentlich müßte die europäische Linke überall in Westeuropa an der Macht sein, um die enorm gewachsene Kluft zwischen Arm und Reich zu reparieren, die längst von großen Mehrheiten in den Bevölkerungen als eines der wichtigsten Probleme, wenn nicht das wichtigste erkannt ist. Wir müßten uns also in einem wahren "Zeitalter der sozialdemokratischen Parteien" befinden. Weiter hier.

Rundbrief 11.04: Das dicke Ende der Flüchtlingskrise: Familiennachzug

Es ist nicht das Ende der Flüchtlingskrise, sondern nur das erhoffte gute Ende für sehr viele der schon angekommenen Flüchtlinge: Sie holen ihre Familien nach, die in ihren Herkunftsländern ziemlich zahlreich sind. Für uns wird es eher zum dicken Ende werden. Weiter hier.

Rundbrief 05.04: Von Brexit und Frexit

Diese Zeilen kommen aus Frankreich, wo nach Umfragen etwa 40 % der Menschen keine Lust haben, irgendeinen der Präsidentschaftskandidaten zu wählen. Von diesen noch Unentschlossenen werden viele nicht wählen gehen und damit die Chancen des Front National mit seiner den Frexit betreibenden Anführerin Le Pen stärken. Zwar wird der frühere Rothschild-Banker Macron als ziemlich sicherer Favorit für die Endrunde der Präsidentschaftswahlen gehandelt, doch für sehr viele Franzosen riecht er zu sehr nach der elitären Technokratie, von der Frankreich eigentlich schon genug hat. Weiter hier.

Rundbrief 03.04: Merkels "Haltet den Dieb!" (auch eine Bilanz der Migrationsentwicklung in 2015/16)

So kamen 2015 und 2016 etwa 1,2 Mio. Asylsuchende nach Deutschland. Rechnet man die zu den 2014 in Deutschland lebenden Ausländern aus Asien, Afrika und dem früheren Jugoslawien hinzu, so lebten Ende 2016 etwas mehr als 3,6 Mio. Ausländer aus diesen Ländern in Deutschland. Schließt man die Zahl derer mit Migrationshintergrund ein, die 2014 bei 16,4 Mio. lag, so ergibt sich zusammen mit den Asylsuchenden von 2015 und 2016 eine Zahl von fast 18 Mio. Menschen aus größtenteils total fremden und überwiegend muslimischen Kulturen oder fast 22 % aller in Deutschland lebenden Menschen, die ganz überwiegend in den Großstädten mit einem dann wesentlich höheren Anteil an der Bevölkerung konzentriert sind.Weiter hier. Weiter hier.

Kritische Ökonomie der neoliberalen Globalisierung auf Youtube


Teil 1: Das Zeitalter der globalen Plutokratie
Teil 2: Wie die Globalisierung das Klima zusätzlich aufheizt
Teil 3: Heimatlose und verantwortungslose Konzerne
Teil 4: Chinas globaler Jobklau
Teil 5: Die globale Kreditkrise
Teil 6: Die globale Angst
Teil 7: Kein Aufstieg mehr in diesem Land
Teil 8: Die Lügenmärchen vom Arbeitsmarkt
Teil 9: Deutschland - Niedrigsteuerland
Teil 10: Speed kills - Exponential zerstören wir die Erde